Wenn Shibari zum Gegenstand staatlicher Ermittlungen wird

Wenn Shibari zum Gegenstand staatlicher Ermittlungen wird

Was gerade mit ShibariTurkey und der türkischen Kink-Community passiert

Stand: 2. Oktober 2026

Was derzeit in der Türkei passiert, betrifft längst nicht mehr nur eine einzelne Organisation oder eine einzelne Community.

Seit Mitte September 2026 laufen in mehreren türkischen Städten umfangreiche Ermittlungen und Polizeieinsätze gegen LGBTİ+-Organisationen, Aktivist:innen, Medien und Einrichtungen aus der queeren und Kink-Community. Auch ShibariTurkey ist in diesem Zusammenhang ausdrücklich aufgetaucht.

Für viele Menschen ausserhalb der Türkei ist zunächst schwer verständlich, warum ein Shibari-Account überhaupt Bestandteil einer strafrechtlichen Befragung werden kann. Genau deshalb möchte ich die derzeit bekannten Informationen zusammentragen – möglichst sachlich, ohne Gerüchte zu verbreiten, aber auch ohne die Dimension dessen zu verharmlosen, was gerade geschieht.

Was ist ShibariTurkey?

ShibariTurkey ist eine türkische Shibari- und Kink-Community, die seit Jahren Workshops, Veranstaltungen und Inhalte rund um Shibari und verwandte Praktiken anbietet. Shibari ist dabei weit mehr als das blosse Fesseln eines Menschen mit Seilen. Die Praxis verbindet Technik, Ästhetik, Körperwahrnehmung, Kommunikation, Vertrauen, Grenzen und – in vielen Fällen – eine bewusst gestaltete intime oder erotische Dynamik.

ShibariTurkey beschreibt Shibari selbst entsprechend als eine Praxis, in der unter anderem Ästhetik, Körperbewusstsein, Rhythmus, Vertrauen, Kommunikation und Sicherheit eine Rolle spielen. Gerade diese Verbindung zwischen Shibari, Kink und queerer Kultur scheint im aktuellen politischen und juristischen Klima der Türkei relevant zu werden.

Der 12. September 2026: Der Beginn der aktuellen Eskalation

Am 12. September 2026 wurden in der Türkei Massnahmen gegen zahlreiche LGBTİ+-Organisationen, Medienangebote, Aktivist:innen und weitere Personen eingeleitet. 

Unter dem Namen „Ailem Güvende“ – „Meine Familie ist sicher“ wurden Ermittlungen in mehreren Provinzen durchgeführt. Nach Angaben des türkischen Justizministers wurden insgesamt 162 Personen im Rahmen der Operationen untersucht. Die Ermittlungen betrafen mehrere Städte und verschiedene Organisationen und Einrichtungen. Am selben Tag wurden ausserdem zahlreiche Webseiten und Social-Media-Accounts von LGBTİ+-Organisationen und Aktivist:innen gesperrt. Die türkische Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch dokumentierte, dass zwischen dem 12. und 14. September koordinierte Polizeieinsätze unter anderem in Ankara, Istanbul, Izmir, Aydın und Mersin stattfanden. Dabei wurden Wohnungen durchsucht, Vereinsräume durchsucht und Menschen festgenommen.

Kaos GL im Zentrum der Ermittlungen

Besonders stark betroffen war Kaos GL, eine der bekanntesten LGBTİ+-Organisationen der Türkei.

Am 13. September wurden Mitglieder des Vorstands und Aufsichtsrats von Kaos GL bei Hausdurchsuchungen festgenommen. Auch die Geschäftsstelle der Organisation wurde durchsucht. Die Ermittlungen beziehen sich unter anderem auf den türkischen Straftatbestand der „Müstehcenlik“, also Obszönität, sowie auf mutmassliche Verstösse gegen das Vereinsrecht. Die Behörden führten dabei unter anderem Inhalte auf Webseiten und Social-Media-Accounts als Gegenstand der Ermittlungen an. Nach Angaben von Human Rights Watch wurden sieben Mitglieder der Leitungs- und Aufsichtsgremien von Kaos GL später in Untersuchungshaft genommen; weitere sieben Personen wurden unter Auflagen freigelassen.

Und dann taucht plötzlich ShibariTurkey auf

Für die internationale Shibari-Szene ist genau dieser Punkt entscheidend. Bei den polizeilichen Vernehmungen der in Ankara festgenommenen Personen wurden nicht nur Kaos GL und dessen eigene Veröffentlichungen thematisiert. Den Betroffenen wurden auch Inhalte des Social-Media-Accounts von ShibariTurkey vorgelegt. Darüber berichteten unter anderem Medyascope und ANKA am 14. und 15. September.

Die Befragungen umfassten nach den veröffentlichten Berichten unter anderem Fragen dazu, was die Betroffenen über den Account „Shibari Turkey“ wüssten und wie sie zu den dort veröffentlichten Inhalten stünden. Damit ist ShibariTurkey nicht lediglich irgendwo am Rand der Geschichte aufgetaucht.

Der Name ShibariTurkey und dessen Social-Media-Inhalte wurden konkret Bestandteil polizeilicher Befragungen.

Das ist derzeit einer der am besten belegten Berührungspunkte zwischen der türkischen Shibari-Szene und den laufenden Ermittlungen.

Was wurde den Menschen ausserdem vorgelegt?

Die Dimension der Ermittlungen wird deutlich, wenn man sich anschaut, welche Inhalte in den Vernehmungen überhaupt thematisiert wurden. Nach den von Kaos GL veröffentlichten Informationen und den Berichten türkischer Medien wurden den Betroffenen unter anderem vorgelegt:

  • Veröffentlichungen von Kaos GL
  • Artikel und Nachrichten auf KaosGL.org
  • Social-Media-Posts
  • Inhalte des ShibariTurkey-Accounts
  • Fragen zu den Finanzierungsquellen von Kaos GL
  • mögliche kommunale Zuschüsse
  • ausländische Finanzierung
  • interne Vereinsstrukturen
  • ein Bild aus der Marvel-Serie „Agatha All Along“
  • ein Bild mit zwei männlichen Fussballspielern
  • ein Bericht über LGBT-Rechte und Wahlen in Georgien

Das zeigt, dass die Ermittlungen nicht ausschliesslich auf klassische Shibari- oder BDSM-Inhalte beschränkt waren.

Die rechtlichen Vorwürfe

Die türkischen Behörden führen unterschiedliche Vorwürfe gegen unterschiedliche Personen und Organisationen.

Dazu gehören unter anderem:

„Müstehcenlik“ – Obszönität

Dabei geht es um den Vorwurf, dass bestimmte veröffentlichte Inhalte gegen die entsprechenden Vorschriften des türkischen Strafrechts verstossen.

Verstösse gegen das Vereinsrecht

Hier geht es unter anderem um die Tätigkeit, Organisation und Finanzierung von Vereinen.

Weitere Vorwürfe in einzelnen Verfahren

In anderen Städten wurden ausserdem Vorwürfe im Zusammenhang mit Sexarbeit, Drogen oder mutmasslicher organisierter Kriminalität erhoben.

Wichtig ist dabei eine Unterscheidung:

Die Tatsache, dass Behörden einen Vorwurf erheben, bedeutet nicht, dass dieser Vorwurf gerichtlich bewiesen ist.

Bei mehreren Verfahren ist die Akteneinsicht zudem eingeschränkt. Deshalb ist derzeit nicht für alle Fälle bekannt, welche konkreten Beweismittel der Staatsanwaltschaft vollständig vorliegen.

Warum wird ShibariTurkey erwähnt?

Hier beginnt der Bereich, in dem man vorsichtig sein muss. Es gibt derzeit keinen belastbaren Beleg für die Aussage: „Die Türkei hat ShibariTurkey verboten.“ Ebenso gibt es keinen ausreichenden Beleg für die Aussage: „ShibariTurkey wird ausschliesslich wegen Shibari verfolgt.“

Was wir dagegen belegen können, ist:

  1. ShibariTurkey wird in den polizeilichen Vernehmungen ausdrücklich erwähnt.
  2. Inhalte des ShibariTurkey-Social-Media-Accounts wurden den Beschuldigten vorgelegt.
  3. Die Ermittlungen richten sich insgesamt gegen LGBTİ+-Organisationen, Aktivist:innen, Medien und weitere Einrichtungen.
  4. Internationale Menschenrechtsorganisationen bewerten die Vorgänge als Teil einer umfassenden Repression gegen LGBTİ+-Organisationen und ihre Unterstützer:innen.
  5. Internationale Kink-Medien berichten inzwischen davon, dass Mitglieder des ShibariTurkey-Umfelds unter Hausarrest stehen.

Der letzte Punkt ist allerdings anders zu behandeln als die ersten vier: Die Information über den Hausarrest stammt derzeit vor allem aus internationalen Kink-Community-Quellen und nicht aus einer öffentlich zugänglichen türkischen Gerichtsentscheidung, die wir unabhängig überprüfen konnten.

Deshalb sollte man diese Information entsprechend vorsichtig formulieren.

„Ailem Güvende“ – „Meine Familie ist sicher“

Der Name der Operation ist kein Zufall. Die türkische Regierung hat 2026 einen politischen Schwerpunkt auf Familie und Bevölkerungsentwicklung gelegt. Die aktuellen Massnahmen werden von den Behörden unter anderem mit dem Schutz von Kindern, der Familie und der gesellschaftlichen Ordnung begründet. Der türkische Justizminister Akın Gürlek bezeichnete die Massnahmen im Rahmen von „Ailem Güvende“. Menschenrechtsorganisationen bewerten diese Begründung allerdings völlig anders. Human Rights Watch und Amnesty International sehen in den Vorgängen eine weitreichende Einschränkung der Rechte von LGBTİ+-Personen und der Organisationen, die sie unterstützen.

Dabei geht es nicht nur um einzelne Festnahmen. 
Es geht auch um:

  • digitale Zensur,
  • Sperrung von Webseiten,
  • Sperrung von Social-Media-Accounts,
  • Hausdurchsuchungen,
  • Vereinsdurchsuchungen,
  • Strafverfahren,
  • Untersuchungshaft,
  • Einschränkungen für Aktivist:innen und Journalist:innen.

Wie gross ist die Dimension?

Die Zahlen haben sich im Verlauf der Ereignisse mehrfach verändert, weil die Operationen in verschiedenen Städten und unterschiedlichen Ermittlungsverfahren stattfanden. Human Rights Watch berichtete am 18. September von mindestens 112 festgenommenen Personen, von denen zu diesem Zeitpunkt 82 aufgrund gerichtlicher Entscheidungen in Haft waren. Am 22. September berichtete Amnesty International bereits von mindestens 116 Festnahmen in 15 Provinzen und mindestens 83 Personen in Untersuchungshaft. Diese Zahlen sind Momentaufnahmen und können sich durch weitere Gerichtsentscheidungen verändern. Der türkische Justizminister hatte zuvor von 162 Personen unter Untersuchung gesprochen. Es handelt sich also nicht um einen einzelnen Polizeieinsatz gegen eine einzelne Organisation.

Auch die digitale Welt ist betroffen

Ein weiterer wichtiger Teil der aktuellen Situation ist die digitale Zensur. Seit dem 12. September wurden zahlreiche Webseiten und Social-Media-Accounts von LGBTİ+-Organisationen, Aktivist:innen und Medien blockiert.
Betroffen waren unter anderem Accounts von Organisationen wie:

  • Kaos GL
  • Lambdaistanbul
  • SPoD
  • Pembe Hayat
  • 17 May Association
  • weiteren LGBTİ+-Organisationen und Menschenrechtsgruppen

Auch der X-Account von Amnesty International Türkiye wurde zeitweise blockiert. Die türkische Organisation İfade Özgürlüğü Derneği, die Einschränkungen von Online-Inhalten dokumentiert, hat zahlreiche dieser Sperrungen erfasst.

Die Entwicklung geht inzwischen auch gegen Medien

Ende September kam ein weiterer bemerkenswerter Schritt hinzu. Ein türkisches Gericht ordnete die Sperrung des unabhängigen Nachrichtenportals T24 und seiner Social-Media-Accounts an. Als Begründung wurden 118 Veröffentlichungen genannt, die von den Behörden als „LGBT-Propaganda“ eingeordnet wurden. T24 weist diese Einordnung zurück und kündigte an, juristisch dagegen vorzugehen. Damit betrifft die Entwicklung nicht mehr nur LGBTİ+-Organisationen. Sie berührt zunehmend auch die Frage, wie Medien über LGBTİ+-Themen berichten dürfen.

Was bedeutet das für Shibari?

Hier liegt meines Erachtens die eigentliche Bedeutung für unsere internationale Community. Shibari ist keine politische Partei. Es ist keine politische Bewegung. Aber Shibari existiert nicht im luftleeren Raum. In vielen Ländern überschneiden sich Shibari, BDSM, sexuelle Selbstbestimmung, queere Kultur, alternative Beziehungsformen und persönliche Freiheit. Das bedeutet nicht, dass jede Shibari-Person queer ist. Und es bedeutet ebenso wenig, dass Shibari grundsätzlich eine politische Tätigkeit wäre. Aber es bedeutet, dass eine Community, die offen über Körper, Sexualität, Konsent, Grenzen und alternative Lebensweisen spricht, in einem gesellschaftlichen Klima, in dem genau diese Themen zunehmend reguliert werden, besonders verletzlich sein kann. Die Situation von ShibariTurkey macht diese Verbindung sichtbar.

Warum uns das ausserhalb der Türkei interessieren sollte

Man könnte sagen: „Das passiert in der Türkei. Was hat das mit uns zu tun?“ Sehr viel. Denn Communities funktionieren international. Menschen lernen voneinander. Rigger reisen zu Workshops. Bottoms reisen zu Veranstaltungen. Lehrer:innen unterrichten international. Fotos und Videos werden weltweit geteilt. Kontakte entstehen über Instagram, FetLife, Discord, Telegram und andere Plattformen. Wenn eine Community in einem Land unter Druck gerät, betrifft das deshalb nicht nur die Menschen, die dort leben. Es betrifft auch die Frage:

Wie frei darf eine Subkultur sichtbar sein?

Und:

Wo endet persönliche Freiheit und wo beginnt staatliche Kontrolle über Darstellung, Sexualität und Körper?

Diese Fragen sollten wir nicht nur dann stellen, wenn es uns selbst betrifft.

Was wir derzeit nicht wissen

Bei aller Solidarität ist es wichtig, nicht aus ungeprüften Informationen Tatsachen zu machen. 

Derzeit sind insbesondere folgende Punkte nicht vollständig geklärt:

  • Welche konkreten Personen aus dem ShibariTurkey-Umfeld unter Hausarrest stehen.
  • Welche konkreten Tatvorwürfe gegen diese Personen erhoben werden.
  • Welche konkreten ShibariTurkey-Veröffentlichungen Bestandteil der Ermittlungsakten sind.
  • Ob ShibariTurkey selbst als Organisation Gegenstand eines eigenständigen Strafverfahrens ist.
  • Ob und in welchem Umfang es zu Anklagen kommen wird.
  • Wie die türkischen Gerichte die einzelnen Vorwürfe letztlich beurteilen werden.

Gerade deshalb sollten wir bei öffentlichen Beiträgen keine Namen oder persönlichen Informationen von Betroffenen verbreiten, sofern diese nicht von den Betroffenen selbst oder zuverlässigen Quellen öffentlich gemacht wurden.

Solidarität bedeutet auch: genau hinsehen. Für mich ist das vielleicht die wichtigste Erkenntnis aus dieser Geschichte. Solidarität bedeutet nicht, jede Information ungeprüft weiterzuverbreiten. Solidarität bedeutet auch nicht, aus einem laufenden Ermittlungsverfahren bereits ein endgültiges Urteil zu machen. 

Solidarität bedeutet:

  • hinzusehen.
  • zuzuhören.
  • Quellen zu prüfen.
  • Betroffene selbst zu Wort kommen zu lassen.

Und vor allem:

Menschen nicht allein zu lassen, nur weil ihre Form von Nähe, Sexualität, Körperlichkeit oder Gemeinschaft nicht in das gesellschaftliche Bild eines anderen Menschen passt.

Was wir tun können

Wer ShibariTurkey unterstützen möchte, sollte sich zunächst an die offiziellen Veröffentlichungen von ShibariTurkey beziehungsweise an von den Betroffenen bestätigte Unterstützungsangebote halten.

Internationale Fundraising- und Solidaritätsveranstaltungen sind bereits angekündigt worden. Beispielsweise wurde für den 3. Oktober 2026 eine Online-Veranstaltung zugunsten von ShibariTurkey angekündigt, deren Einnahmen den Betroffenen zugutekommen sollen.

Bei finanzieller Unterstützung sollte man allerdings immer prüfen, wer die Spenden organisiert, wohin das Geld tatsächlich fliesst und ob das Angebot von den Betroffenen beziehungsweise ihrem Umfeld bestätigt wurde.

Ein letzter Gedanke

Vielleicht ist jetzt nicht die Zeit, wegzuschauen. Vielleicht ist jetzt die Zeit, daran zu erinnern, warum wir überhaupt Communities bilden. Nicht nur, wenn alles leicht ist. Sondern gerade dann, wenn es schwierig wird.

Shibari bedeutet für viele von uns Vertrauen.

Und Vertrauen bedeutet auch, füreinander da zu sein.

Für ShibariTurkey.
Für die türkische Kink-Community.
Für queere Menschen.
Für alle Menschen, die das Recht haben wollen, ihren Körper, ihre Beziehungen und ihre Gemeinschaft selbstbestimmt zu leben.

Was heute in der Türkei passiert, ist deshalb nicht nur eine Geschichte über ein Land, eine Regierung oder eine einzelne Community. Es ist eine Erinnerung daran, dass Freiheit nicht selbstverständlich ist. Und dass eine Community nur dann wirklich eine Community ist, wenn sie auch dann zusammensteht, wenn es unbequem wird.

Quellen, Faktencheck & weiterführende Informationen:

  • Medyascope / ANKA, 15. September 2026: dokumentiert ausdrücklich, dass die bei der Ankara-Ermittlung Befragten zu Kaos GL und ShibariTurkey befragt wurden. (Medyascope)
  • Kaos GL, 13. September 2026: eigene Dokumentation der koordinierten Razzien, Kontensperrungen und Durchsuchungen. (Kaos GL – LGBTİ+ Haber Portalı)
  • Human Rights Watch, 18. September 2026: detaillierte Zusammenfassung der Festnahmen, Ermittlungen, digitalen Sperren und der Situation von Kaos GL. (Human Rights Watch)
  • Amnesty International, 22. September 2026: aktualisierte Zahlen zu Festnahmen und Untersuchungshaft sowie Einordnung der landesweiten Massnahmen. (Amnesty International)
  • Parlamentarische Versammlung des Europarats, 29. September 2026: aktueller Bericht über die Repression gegen LGBTI-Personen und Menschenrechtsverteidiger:innen in der Türkei. (Europaratsversammlung)
  • Reuters, 30. September/1. Oktober 2026: aktuelle Entwicklung rund um die Sperrung von T24 wegen angeblicher „LGBT-Propaganda“. (Reuters)
  • ShibariTurkey: eigene Website und öffentlich zugängliche Beschreibung der Shibari-Arbeit und Community. (ShibariTurkey)
  • Wicked Grounds, 1. Oktober 2026: internationale Kink-Community-Quelle zur Behauptung, dass Mitglieder von ShibariTurkey derzeit unter Hausarrest stehen, sowie zur angekündigten Benefizveranstaltung am 3. Oktober. (wickedgrounds.com)
  • IG-BDSM Schweiz: https://www.ig-bdsm.ch/repressionen-in-der-tuerkei/

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